direkt zum Inhalt. direkt zum Hauptmenü.

Produktsuche

So gehts:

Code auf der
Verpackung suchen

Fairtrade-Code
eingeben

Mehr über das
Produkt erfahren!

Hier eingeben:

// Beispiel: 3448002 für Reis

Rezepte

Leckere Rezepte mit Fairtrade-Tee

Rezepte mit Tee:

Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern Bewertungsstern

Glühwein

Glühwein

Zum Aufwärmen in der Kalten Jahreszeit!

von anna_neulinger aus Wien

Gehe zum Rezept!
Mehr Rezepte Gericht vorschlagen

Fairtrade bei barcoo

barcoo handy

Nutzen Sie das App und erfahren Sie ab sofort auch unterwegs mehr über Fairtrade-Produkte!

Fairtrade bei barcoo So funktionierts - barcoo-Video

 
 
 

Produzenten

Produzenten-Portrait Produkte

Die Ambootia Tea Group Exports

Die Ambootia Tea Group Exports exportiert Darjeeling-Tees der Plantage Ambootia Tea Estate, einer der ältesten Teeplantagen des indischen Distriktes Darjeeling. Bereits seit 1992 produziert die Plantage ihren Tee ausschließlich in biologischem Anbau, seit 1994 ist sie Fairtrade-zertifiziert.
Schon zwei Jahre zuvor, 1992, hatte Ambootia Tea Estate begonnen, alle angebauten Teesorten ausschließlich biologisch anzubauen.

Teepflückerin der Ambootia Tea Estate

Die Ambootia Tea Group Exports

Plantage

Tea Group Exports
Hoboken Road
700043 Kolkota
Indien

Tel.: +91-33-24391966
Fax: +91-33-24391927
ambootia@vsnl.com

Ambootia Teepflückerin

Mrs Bimla Giri arbeitet auf der Ambootia Teeplantage. Hier stellt sie Mulch als Bio-Kompost für die Teeplantage her. Sie ist begeistert über die Bildungschancen, die Kinder der Teeplantage dank Fairtrade haben:

"The school means there is a brighter future for our children."

Die Ambootia Tea Estate

 

Teeanbau hat in der Ambootia Tea Estate eine lange Tradition: Bereits 1861 wurde die Plantage als eine der ersten im indischen Kurseong gegründet, das mitten in dem für seinen Tee berühmten Distrikt Darjeeling liegt. Auf einer Höhe von 450 bis 1350 Metern pflücken die rund 2000 Arbeiterinnen und Arbeiter von März bis November 150 Tonnen besten Darjeeling-Tees.
 
Bioanbau spielt eine wichtige Rolle
Doch nicht nur der Teeanbau selbst ist Tradition – auch der biologische Anbau des Tees hat sich über die Jahre hinweg etabliert. Bei der Umstellung auf „bio“ vor etwa zehn Jahren war es nicht nur das Ziel, die Umwelt zu schützen und das Wachstum der Teepflanzen zu verbessern, sondern auch die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen. Mit Erfolg: Dadurch, dass keine Chemikalien und Pestizide mehr beim Anbau verwendet wurden, verbesserte sich die Luft- und Trinkwasserqualität der Region merklich.
 
Nach der Bio-Umstellung kam der Faire Handel
Zwei Jahre später, 1994, folgte schließlich die Fairtrade-Zertifizierung. Durch den Anschluss an das Fairtrade-System erhalten die Teepflückerinnen und -pflücker mindestens den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn für ihre Arbeit. Außerdem profitieren sie von der Fairtrade-Prämie. Diese Prämiengelder sind nicht zweckgebunden, müssen jedoch in Projekte fließen, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Arbeiterinnen verbessern. Welche Projekte das sind, darüber entscheidet der Joint Body: ein Komitee, dem sowohl Vertreter der Arbeiter als auch des Managements angehören.

Ambootia Teepflückerin beim Pflücken
 

Umweltschutz spielt eine wichtige Rolle
Das Bekenntnis der Plantage zum Schutz von Umwelt und Gesundheit zeigt sich nicht nur in der Entscheidung für Bio-Anbau. Ambootia setzt außerdem auf natürliche Bewässerungsmethoden und legt Wert auf gutes Wasserressourcen-Management. Während der Erntemonate liefert eine Wasserturbine umweltfreundliche Energie für die Produktion des Tees. Auch die Aufklärung der Mitarbeiter über Umweltschutz ist ein wichtiger Aspekt, dem die Plantage durch verschiedene Aktivitäten, wie zum Beispiel Vorträge in Schulen, oder Hinweisschilder, nachkommt.
 
Müllmanagment, Trinnkwasser und medizinische Versorgung
Außerdem wurde in den umliegenden Dörfern ein Müllabfuhr-System eingerichtet, das später um ein Müll-Trenn-System erweitert wurde. Das Abfallmanagement trägt nicht nur zum Umweltschutz bei – es ist auch ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung von hygienischen Standards und wirkt sich damit positiv auf die Gesundheitssituation aus. Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter von Trinkwasserprojekten und von der kostenlosen medizinischen Behandlung im Krankenhaus der Plantage.

Ambootia Arbeit auf Teeplantage
 

Mehr Möglichkeiten für Teepflückerfamilien
Nicht nur Umweltschutz und Gesundheit der Mitarbeiter werden durch die Prämiengelder gefördert. Der Joint Body entschied außerdem, in landwirtschaftliche Projekte zu investieren, die die finanzielle Situation der Mitarbeiter stärken.
 
Obst- und Gemüse als zusätzliche Einnahmequelle
Im Rahmen des „Workers Income Augmentation Programme“ wurden ein biologischer Obst- und Gemüsegarten angelegt, sowie Bienenstöcke angeschafft. Die Anbauflächen stellt Ambootia seinen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung und kauft die Erträge anschließend zu einem Preis, der 25 Prozent höher als der Marktpreis liegt, ab – hierdurch haben die Beschäftigten eine zusätzliche Einnahmequelle. Familien mit kleinen Kindern profitieren außerdem von der ebenfalls kostenlosen Verteilung von Milch. Die Kühe, die zu diesem Zweck angeschafft wurden, erzeugen nebenbei biologischen Dünger.
 
Auch die Infrastruktur wird verbessert
Auch die Infrastruktur wurde verbessert. Neben dem Bau der Dorfstraße konnte das Gemeinschaftsgebäude renoviert werden. Es wird für Meetings, Fortbildungen sowie für Hochzeiten und weitere Veranstaltungen genutzt.

Teepflückerin von Ambootia
 

Bildung - ein Weg aus der Armut
Ein großer Teil der Fairtrade-Prämie wurde außerdem in Bildungsprojekte investiert. Schulgebäude wurden renoviert, eine Bibliothek eingerichtet, zusätzliche Lehrer eingestellt, sowie Bücher, Schreibwaren und Schuluniformen verteilt. Um begabten Kindern von Plantagenarbeitern eine höhere Schulbildung zu ermöglichen, wurde ein Stipendien-Fond angelegt. Auch in kultureller Hinsicht hat Ambootia seinen Teepflückerinnen und -pflückern etwas zu bieten: Es wurde ein Musik-Zentrum eingerichtet und es finden Konzerte statt. Tempel und Klöster konnten renoviert werden.
 
Fairtrade wirkt
Beeindruckend sind vor allem auch die positiven Auswirkungen der Ambootia Tea Estate auf die umliegenden Teeplantagen. Ambootia hat bereits zehn heruntergewirtschaftete Plantagen mit allen Angestellten und ihren Familien übernommen und wieder auf Kurs gebracht!

Schule der Ambootia Tea Estate Group
 

Produkte dieser Produzenten-Organisation

Fairglobe Darjeeling-Tee

Dieser schwarze Tee stammt aus dem Hochland des Himalayas. Der Name Darjeeling führt auf die gleichnamige Stadt zurück, in deren angrenzenden Umgebung der Tee angebaut wird. Genießen Sie eine Tasse Fairtrade-Darjeeling Tee und helfen sie gleichzeitig die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kleinbauern und -bäuerinnen zu verbessern, die den Tee anpflanzen und pflücken.

weiterlesen

Norma Think Fair Bio Schwaztee Darjeeling

Eine wachsende Zahl von Teegärten ist dabei sich um eine Fairtrade-Zertifizierung zu bemühen. Die Beschäftigten profitieren von den Fairtrade-Standards: Sie werden fairer behandelt und bekommen einen Lohn der mindestens den Anforderungen der lokalen Gesetze entspricht.

Durch den Kauf dieses Tees tragen Sie dazu bei, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Teepflückerinnen und -pflückern in Indien verbessert werden.

weiterlesen